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2013: Wir spielen Badminton – was zur Hölle ist Federball?!?

Kurz vor Beginn der Sommerferien richtete die Badminton-Abteilung die alljährliche Vereinsmeisterschaft um den Titel des „Vereinskönigs“ aus. Wie heiß begehrt dieser Titel ist, zeigen die vielen angemeldeten Spieler/innen aus dem Schüler-, Jugend- und Erwachsenenbereich.
Hier der Exklusiv-Bericht eines ereignisreichen Tages:
09:45 h Die ersten fleißigen Aufbauer warten in bester Laune vor der Halle – trotz Regen.
10:15 h Die Netze sind in einer Rekordzeit aufgebaut.
10:25 h Die Spieler scharren mit den Hufen. Sie wollen endlich loslegen.
10:30 h Es geht los!
10:45 h Die Einzel-Siege in der Schüler- und in der Männerklasse sind hart umkämpft. Wie immer geben die Spieler alles.
11:15 h Badminton-Fans aus Nah (Ramscht) und Fern (Worms) betreten die Halle und stellen fest: „Auf diese kleinen Federbälle kann man ganz schön draufhauen!“
11:30 h Die Herren-Einzel haben die heiße Phase erreicht. Die ersten Vorentscheidungen zeichnen sich ab.
12:00 h Die Schüler haben es geschafft. Die neuen Vereinsmeister heißen Sarah Fornoff und Niklas Stettner.
12:05 h Marius „der Brenner“ Spengler spielt das Match seines Lebens und sichert sich den Titel des Vereinsmeisters bei den Herren.
12:15 h Die Würstchen sind warm, die Getränke sind kalt – kleine Pause.
13:00 h Der kleine aber feine Mixed-Wettbewerb ist beendet. Lars Reeg und Birgit Busch zeigen der Konkurrenz, wer das beste Doppel im Verein ist.
13:15 h Startschuss für die Herren-Doppel. Es wird gekämpft, gerannt, geschwitzt, geflucht, gejubelt – ein harter Kampf. Badminton ist Leidenschaft!
15:00 h Feierliche Eröffnung des Kuchen-Buffets.
15:30 h Annkatrin Weber sichert sich den Einzel-Titel in der Damen-Konkurrenz.
16:00 h Die Entscheidung im Herren-Doppel ist gefallen. Eric Schäfer und Jens Fornoff sind die neuen Könige des Herren-Doppels und haben für 1 Jahr die Herrschaft über den Wanderpokal.
16:10 h Feierliche Siegerehrung. Es gibt Urkunden, Preise, Lob und Respekt für alle Teilnehmer.
16:20 h Zum Abschluss noch ein kühles Bierchen.
16:45 h Das Bier ist leer – das Fest ist aus.

 

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